Sammlung von Regenwasser: es wird höchste Zeit, dass wir dieses Wasser nutzen

1 November 2015

Ein neues Thema für uns ist die Regentonne, dabei ist es ein so logischer Schritt: wir haben Dächer genug und wollen Wasser sparen. Höchste Zeit also, dass wir das Regenwasser auffangen.

Eine Wachstumschance
Einige unserer deutschen Parks setzen schon Regentonnen ein, aber wir wollen dieses Potenzial noch wesentlich weiter ausschöpfen, damit wir letztendlich so wenig Trinkwasser wie möglich für die Pflanzen benutzen müssen.

Fünf bedeutende Vorteile der Regentonne:

  • Lokales Wasser ist umweltfreundlicher als Wasser, das erst gereinigt und transportiert werden muss
  • Trinkwasser kostet Geld - Regenwasser ist gratis
  • Trinkwasser kostet auch die Gemeinschaft viel Geld für die Säuberung, die Wasserleitungen und die Abfuhr
  • Wasserknappheit ist weltweit ein großes Problem, zu dem wir nicht beitragen möchten
  • Regenwasser ist besser für Pflanzen als Leitungswasser, weil es wichtige Nährstoffe enthält


Unseren Wasserverbrauch bis 2030 um 30 % reduzieren
WAS
Wir wollen die Wasserknappheit nicht verschlimmern
Im Jahr 2030 wollen wir 30 % weniger Wasser verbrauchen als zum jetzigen Zeitpunkt. Zu diesem Zweck investieren wir in nachhaltige Sanitäranlagen, damit beispielsweise Duschen, Wasserhähne und Toiletten weniger Wasser verbrauchen.

Wir kaufen Sanitäranlagen, die Wasser sparen und unseren Gästen trotzdem perfekten Komfort bieten, und erzeugen damit einen Win-win-Effekt.
WARUM
Trinkwasser ist knapp, auch bei uns
Bei uns zu Hause müssen wir nur den Hahn aufdrehen und schon steht uns frisches Trinkwasser zur Verfügung. In vielen Ländern ist das anders. Mit dem Anstieg der Meeresspiegel verschlimmert sich dieses Problem, da Salzwasser in die Binnengewässer gelangt.

Auch in den westlichen Ländern ist Trinkwasser immer weniger selbstverständlich, denn die Säuberung von Wasser kostet mehrere Millionen Euro. Aus diesem Grund wollen wir unseren Wasserverbrauch senken.