Hier einige Tipps für Ausflüge in die nähere Umgebung des Parks. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an die Rezeption. Dort finden Sie umfangreiche Informationen über alle Sehenswürdigkeiten, Besucherbergwerke, Museen, Fahrrad- und Wanderrouten usw. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Attraktionen ganzjährig geöffnet sind.
Mountainbiken
Ein Paradies für Freunde des Radsports. Dutzende von traumhaft schönen Radwanderwegen und Mountainbikestrecken warten auf Sie!
www.bad-sachsa.deNationalpark Harz
Wälder, Moore und Fließgewässer - genießen Sie die einzigartige und artenreiche Mittelgebirgslandschaft in einem der größten Waldnationalparke Deutschlands. Der länderübergreifende Nationalpark entstand 2006 durch die Vereinigung der Nationalparkflächen in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Schon jetzt fasziniert die sich stetig weiter entwickelnde Wildnis alle Besucher. Hier bietet sich eine ausgezeichnete Grundlage für erholsame und spannende Urlaubstage.
www.nationalpark-harz.deBad Sachsa
Bad Sachsa, staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort und Wintersportplatz, zählt mit dem kleinen Nachbarn Steina, ebenfalls staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort, zu den schönsten und ruhigsten Erholungs- und Freizeitplätzen im Harz. Sehenswert sind im Ort die St. Nikolai-Kirche (ev. Kirche, Bauernbarock); St. Josefs-Kirche, Rathau-Sitzungssaal (Jugendstil), Sachsensteine, Ruine Sachsenburg, das Schülerdenkmal "Frechdachs" und der Schmerlbrunnen im Stadtpark.
www.bad-sachsa.deNaturzeit Museum
Wussten Sie, dass der Harz einst höher war als die Alpen? Können Sie sich vorstellen, dass es an Ihrem Ferienort einmal eine Wüste oder ein Meer gab? Dann machen Sie sich auf in die Vergangenheit und erkunden Sie Feuer spuckende Berge, riesige Gletschermassen und vieles mehr. Mit Sicherheit ein Erlebnis für die ganze Familie. Am Kurpark 6, Bad Sachsa. Täglich geöffnet außer sonntags.
www.naturzeitmuseum.deHeimatmuseum
Lassen Sie sich beeindrucken von der abwechslungsreichen Geschichte Bad Sachsas als Grenzort, Fuhrmannsort und Wintersportort. Vorgestellt wird die Wandlung vom Handwerker- und Bauernstädtchen zum beliebten heilklimatischen Kurstädtchen mit vielen Bauten des Jugendstils. Eine besondere Bedeutung nimmt auch der Wintersport rund um den Ravensberg ein. Der selbstgebaute Lenkschlitten des Deutschen Rodelmeisters von 1952/54 ist dort beispielsweise zu sehen.
Hindenburgstr. 6, Bad Sachsa. Geöffnet dienstags von 15.00 bis 17.00 Uhr.
www.bad-sachsa.de und
www.kulturoffensive-suedharz.deGlasmuseum im Ortsteil
Steina Das Museum führt Sie durch die spannende Geschichte der Glasherstellung. Angefangen im alten Ägypten über die Glasmacherwerkstätten in Venedig bis hin zu den industrialisierten Manufakturen im 19. Jahrhundert. Zudem bekommen Sie interessante Einblicke in die spezielle Geschichte der Glasherstellung im Südharz.
Am Kirchplatz 2, Bad Sachsa/Steina
Öffnungszeiten 16. November bis 15. März: Sa.und So. 15.00 - 17.00 Uhr
Öffnungszeiten 16. März bis 15. November: Do. - So. 15.00 - 17.00 Uhr
www.glasmuseum-steina.deGrenzlandmuseum im Ortsteil Tettenborn
In einer Fülle von originalen Exponaten zeigt das Museum die Entwicklung der innerdeutschen Grenze im Südharz von 1945 bis zur Wende 1989. Darüber hinaus beherbergt das Museum eine nahezu vollständige Sammlung aller Orden und Ehrenzeichen der ehemaligen DDR, Dokumente der Staatssicherheit von Fluchtversuchen, die Einrichtungen einer Führungsstelle sowie den originalen Heißluftballon eines gescheiterten Fluchtversuchs. Den Besuchern wird eine sachkundige Führung geboten.
www.gm-badsachsa.deMärchengrund mit Köhlerhütte
Mit dem Kurort Bad Sachsa untrennbar verbunden liegt am Fuße des Katzensteins, im Katzental, der Märchengrund. Lassen Sie sich von dieser einzigartigen Märchenwelt verzaubern und bringen Sie sich wieder die alten Märchen in Erinnerung. Umgeben von Wald und Bergen fügen sich die Märchenhäuschen in die Natur, als hätten sie hier schon immer gestanden. Blickt man auf die lange Geschichte des Märchengrundes zurück, so scheint das auch fast der Fall zu sein. Bereits 1910 erbaute der Kunstmaler Gustav Schaub eine kleine Mühle mit lustigen Figuren. In den Wirren des Kriegsendes wurde die Anlage nahezu völlig zerstört. 1950 wurde der Märchengrund vom Sohn Albert Schaub neu und noch vollendeter wiedereröffnet. Trotz einiger technischer Verbesserungen ist der Besitzer bestrebt, den Märchengrund in seiner Ursprünglichkeit auch den heutigen Kindern nahe zubringen. Mit der Aufstellung einer Köhlerhütte sowie der Hillebille (sie sorgte für die Verständigung unter den Köhlern) wird an eine alte Harzer Tradition erinnert. Der Märchengrund ist vom Schmelzteich in einem bequemen Spaziergang in weniger als 30 Minuten zu erreichen. Im Katzenstein 3, Bad Sachsa.
www.bad-sachsa.de und
www.harzlife.deHarzfalkenhof
Seit über 40 Jahren widmet sich der Harzfalkenhof dem Greifvogelschutz und der Greifvogelforschung. Im Laufe der Jahre wurde eine umfangreiche Greifvogelzucht aufgebaut. Zu den Vögeln gehören Eulen, Edelfalken und Bengal-Geier, um nur einige zu nennen. Der Harzfalkenhof veranstaltet regelmäßig Flugschauen, bei denen sich die Greifvögel bei ihren regelmäßigen Flügen bewundern lassen. Durch die Flugvorführungen werden wieder gesund gepflegte Vögel langsam an ihr Leben in der freien Natur gewöhnt. Auf dem Katzenstein, Bad Sachsa.
Täglich geöffnet von 10.00 bis 17.00 Uhr.
www.sachsa-online.deKlosterruine Walkenried (ca. 8 km)
Tauchen Sie ein in die strenge und faszinierende Klosterwelt der Zisterzienser. Der authentische Ort, der aufwändig unter Denkmalrichtlinien renoviert wurde, bietet interessante Führungen über das Gelände, ein Museum und ein spezielles Kinderprogramm. Bei einer Kerzenscheinführung oder einem Konzert können Sie sich auf besondere Weise von diesem spirituellen Ort verzaubern lassen. Geöffnet dienstags bis sonntags von 10.00 - 17.00 Uhr, an Feiertagen geschlossen.
www.bad-sachsa.de und
www.kloster-walkenried.deBad Lauterberg (ca. 11 km)
Einen gemütlichen Ausflug können Sie in das nahe gelegene Bad Lauterberg unternehmen. In der 800-jährigen Altstadt mit ihren romantischen Gässchen und Winkeln mit ansprechenden Fachwerkhäusern können Sie sich treiben lassen. Auf der attraktiven Bummelmeile finden Sie Fachgeschäfte, große Bekleidungshäuser, kleinere Boutiquen sowie Schmuckläden. Stärken Sie sich nach einem erfolgreichen Einkauf mit einem Kaffee oder einem Eis in einem der vielen Cafés.
www.badlauterberg.deHistorischer Besucherstollen
Der aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts stammende Aufrichtigkeiter Tiefer Stollen ist eine montanhistorische Sehenswürdigkeit. Eine bergbauliche Rarität ist das hölzerne „Gerenne“, das auf der Stollensohle unter Abraum und Versatz freigelegt werden konnte. Im Laufe der Jahre wurden in dem verbundenen Stollensystem (hierzu gehört auch der Eisensteinstollen „Scholmzeche“) eine ganze Anzahl bergbaulicher Exponate restauriert und im Bergwerk aufgebaut, so dass den Besuchern von fachkundigen Stollenführern unvergessliche Eindrücke in den Bergbau vergangener Jahrhunderte vermittelt werden kann. Auch im Außenbereich des Museumsbergwerks gibt es einiges zu sehen. So sind hier u.a. der Förderturm und die Fördermaschine der ehemaligen Grube „Hoher Trost“ aus dem Luttertal restauriert und wieder aufgebaut worden. Öffnungszeiten: April bis Oktober dienstags, freitags und samstags ab 15.00 Uhr, November bis März freitags und samstags ab 15.00 Uhr.
www.vsn-touren.deBrocken (ca. 30 km)
Den absoluten Höhepunkt des Nationalparks Hochharz bildet der 1.142 m hohe Brocken. Der Gipfel war bis zur Wiedervereinigung nicht zugänglich. Nun haben Sie bei schönem Wetter eine phantastische Aussicht über den gesamten Harz. Das Informationszentrum Brockenhaus führt Sie in die wechselvolle Geschichte des Berges ein. Seit Jahrhunderten erzählte man sich schauderhafte Geschichten vom Brocken, dem oft in Nebel und Wolken umhüllten Berg. Wohl aus Unwissenheit dichtete man dem Berg ein Treiben von Hexen, Teufeln, Kobolden und anderen Gestalten an. Selbst der große Goethe konnte sich der Faszination dieses Berges und seiner Mythen nicht entziehen. Mit seinem "Faust" und dem Überflug der Hexen vom Hexentanzplatz bei Thale zum Brocken wurde nicht nur ein bedeutendes literarisches Werk geschaffen, sondern unbewusst die "Brockenhexe" als Harzer Symbolfigur in den Vordergrund geschoben.
www.brocken-harz.deHarzer Hexen-Stieg (ca. 30 km)
Dieser Premium-Wanderweg mit dem vom Deutschen Wanderverband erteilten Zertifikat "Qualitätsweg" durchquert den Harz mit einer Gesamtlänge von 97 km von West nach Ost und ist als durchgehend markierter Hauptwanderweg mit überregionaler Bedeutung konzipiert. Er ermöglicht Wanderern, den Harz in einem Stück in seiner Vielfalt kennen zu lernen. Der "Harzer-Hexen-Stieg" verbindet vorhandene Wegeabschnitte der Harzklub-Wanderwege zu einer interessanten Mehrtageswanderung, wobei die tägliche Streckenlänge variabel ist. Anhand von landschaftlichen Höhepunkten, der Artenvielfalt, der Kultur und Historie entlang des Weges eröffnet sich dem Wanderer ein tiefer Einblick in die geologischen Besonderheiten und die Geschichte der Kulturlandschaft des Harzes. Im Dezember 2007 erhielt der Harzer-Hexen-Stieg das Zertifikat durch den Deutschen Wanderverband.
www.hexenstieg.deAlternativer Bärenpark Worbis (ca. 40 km)
Unter dem Motto „Auf den Spuren der Braunbären“ bietet der Alternative Bärenpark Worbis seit sieben Jahren naturkundliche Wanderungen unter der Leitung des Biologen Arne Willenberg in die Natur- und Kulturlandschaft des nördlichen Eichsfeldes an. Während der Besucher im Bärenpark umfassende Informationen zur Lebensweise von Bären und Wölfen sowie zu dem Verhältnis zwischen uns Menschen und diesen Tieren bekommt und darüber hinaus Bären und Wölfe unter fast freiheitlichen Bedingungen erleben kann, soll die Exkursionsreihe dem Naturfreund die Lebensräume dieser Tiere in all ihren Fassetten erschließen. Duderstädter Straße 36 a, 37339 Leinefelde-Worbis. Täglich geöffnet.
www.baer.deHarzer Schmalspurbahn (ca. 52 km)
Die Brockenbahn blickt auf eine mehr als 100jährige wechselvolle Geschichte zurück. Im Jahre 1898 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung am Brockenbahnhof, dem mit 1.125 Meter ü.NN höchstgelegenen Schmalspurbahn-Bahnhof in Deutschland. Nur wenige Monate später, im März 1899, wurde die Strecke eingeweiht. Schon bald fuhren die Touristen in großer Zahl auf den höchsten Gipfel des Harzes. Die beiden Weltkriege und die folgenden Nachkriegszeiten bremsten den Höhenflug. Der größte Einschnitt erfolgte aber am 13. August 1961: Eine etwa 30jährige Unterbrechung des Zugverkehrs infolge des Mauerbaus. Erst nach dem Ende der DDR fuhr im Mai des Jahres 1991 die erste Dampflok wieder bis zum Brockengipfel. Vier Monate danach wurde der Zugverkehr wieder aufgenommen, seit Juli 1992 fahren die Züge wieder nach regulärem Fahrplan zum Brocken. Fahrplan, Bahnhöfe und Tarife auf
www.hsb-wr.de und
www.harzbahn.deQuedlinburg (ca. 65 km)
Lassen Sie sich einladen zu einem Gang durch sieben Jahrhunderte Fachwerkbau. Tauchen Sie ein in mehr als tausend Jahre deutscher Geschichte und erleben Sie den Zauber eines einmaligen mittelalterlichen Stadtbildes. 1994 wurde Quedlinburg unter den Schutz der UNESCO gestellt, Gründe dafür waren die Grabstätten des ersten deutschen Königspaares in der Krypta der romanischen Stiftskirche auf dem Schlossberg und der beeindruckende Bestand von mehr als 1300 Fachwerkhäusern, verteilt auf eine Fläche von 90 ha. Schlossberg und Münzenberg, Altstadt und historische Neustadt bilden ein Gesamtkunstwerk von seltener Geschlossenheit. Der Weihnachtsmarkt im Dezember bietet vor der großartigen Fachwerkkulisse auf dem Markt ein buntes Angebot. Besonders beliebt sind die mittelalterlichen Stände.
www.quedlinburg.de
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